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	<title>Comments on: Linkdump: 2005-08-20</title>
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		<title>By: bratislav</title>
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		<dc:creator>bratislav</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 08:50:48 +0000</pubDate>
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		<description>oha, danke!

Und deswegen schicken wir dich studieren ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oha, danke!</p>
<p>Und deswegen schicken wir dich studieren <img src='http://www.bratislav.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: diki</title>
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		<dc:creator>diki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 21:52:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hoffentlich liest Du die Kommentare auf den alten Kram noch ... wäre doch gelacht, wenn mein hart erarbeitetes praxisfremdes Designerwissen nicht noch zu etwas nütze wäre:

Die schreckliche Flash-Seite http://www.michaelbach.de/ot/index.html erklärt ein paar optische Täuschungen mit Referenzen zur Gestaltpsychologie, auch schön mit Literaturverweisen. Das gezeigte Beispiel findet sich hier http://www.michaelbach.de/ot/col_rapidAfterimage/index.html

Kurz von mir paraphrasiert: Der grüne Punkt entsteht als Nachbild auf der Netzhaut, da sich die Empfindlichkeit der Nervenzellen beim Betrachten von Farbe verändert (die gesehene Farbe wird sozusagen kompensiert, also schwächer wahrgenommen; durch die den Nervenzellen eigene Verzögerung wird auch bei abgeklungener Farbe noch etwas &quot;überkompensiert&quot;, was in der Wahrnehmung der Komplementärfarbe, hier Grün, resultiert).
Der grüne Punkt (in der Wahrnehmung vorhanden, für das Hirn also genau so echt wie die Violetten) als &quot;bewegtes&quot; Objekt geniesst in der Verarbeitung der Sinneseindrücke Priorität gegenüber den unbewegten violetten Punkten; das Ausblenden derselben ist eine der tollen Filterleistungen des Zentralen Nervensystems.

Solche Filterfunktionen bewusst auszuschalten ist denkbar anstrengend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffentlich liest Du die Kommentare auf den alten Kram noch &#8230; wäre doch gelacht, wenn mein hart erarbeitetes praxisfremdes Designerwissen nicht noch zu etwas nütze wäre:</p>
<p>Die schreckliche Flash-Seite <a href="http://www.michaelbach.de/ot/index.html" rel="nofollow">http://www.michaelbach.de/ot/index.html</a> erklärt ein paar optische Täuschungen mit Referenzen zur Gestaltpsychologie, auch schön mit Literaturverweisen. Das gezeigte Beispiel findet sich hier <a href="http://www.michaelbach.de/ot/col_rapidAfterimage/index.html" rel="nofollow">http://www.michaelbach.de/ot/col_rapidAfterimage/index.html</a></p>
<p>Kurz von mir paraphrasiert: Der grüne Punkt entsteht als Nachbild auf der Netzhaut, da sich die Empfindlichkeit der Nervenzellen beim Betrachten von Farbe verändert (die gesehene Farbe wird sozusagen kompensiert, also schwächer wahrgenommen; durch die den Nervenzellen eigene Verzögerung wird auch bei abgeklungener Farbe noch etwas &#8220;überkompensiert&#8221;, was in der Wahrnehmung der Komplementärfarbe, hier Grün, resultiert).<br />
Der grüne Punkt (in der Wahrnehmung vorhanden, für das Hirn also genau so echt wie die Violetten) als &#8220;bewegtes&#8221; Objekt geniesst in der Verarbeitung der Sinneseindrücke Priorität gegenüber den unbewegten violetten Punkten; das Ausblenden derselben ist eine der tollen Filterleistungen des Zentralen Nervensystems.</p>
<p>Solche Filterfunktionen bewusst auszuschalten ist denkbar anstrengend.</p>
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