Bibliographie leicht gemacht

30. October 2007

Der quasi-Standard zur Erstellung von Literaturangaben und -Verzeichnissen BibTeX ist schon eine feine Sache wenn man längere wissenschaftliche Texte schreibt. Doch man muss die .bib Datei ja noch verwalten.

BibDeskUnd genau da kommt BibDesk ins Spiel. Ich kann mic nicht erinnern, wann mich das letzte mal ein Programm so positiv überrascht hat:

Super intuitiv zu bedienen, fantastischer Funktionsumfang. Da sind Features, von denen ich nicht mal wusste, dass ich sie haben möchte! Nur ein paar meiner persönlichen Highlights:

  • Speichern einer URL und einer lokalen URL zu jedem Eintrag. Dadurch öffnen des PDFs durch einen Klick
  • Archivieren und sortieren der verknüpften PDFs
  • ‘New Publlication from…’ Clipboard, File und Web. Mit Auto-Erkennung der Felder und wenn diese versagt mit Vorschau für einfaches Copy&Paste
  • Vorschau, wie der Eintrag im Literaturverzeichnis aussehen wird
  • Intelligente Gruppen und Tagging

Das kombiniert mit Skim, einem Annotations-fähigen PDF-Reader und TextMate als Editor und man muss nur noch seinen Text schreiben… ;)

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Leben mit der Vollüberwachung

30. October 2007

Hier mal ein Hinweis auf das höhrenswerte Chaosradio 128 “Leben mit der Vollüberwachung“:

In einer gigantischen Operation hat das Bundeskriminalamt einen Berliner Soziologen und sein gesamtes Umfeld über mehr als ein Jahr hinweg komplett überwacht. Der Verdachtsgrund: Ein paar Stichworte aus seinen Arbeiten, die mit denen aus Bekennerschreiben einer Gruppe von Brandstiftern übereinstimmen sollen. Die von der Überwachung Betroffenen – insgesamt mehr als 30 Menschen – haben jetzt teilweisen Einblick in ihre Akten bekommen.

Des weiteren verweise ich auf folgendes Überwachungs-Erfahrungs-Berichts-Blog von der Lebensgefährtin eines § 129a (”Bildung terroristischer Vereinigungen”)-Angeklagten:

Auf jeden Fall ist es so, dass wir schwarz auf weiß haben, dass die Überwachung stattfindet. Wir wissen, dass die Telefonate abgehört werden, weil die Protokolle der Gespräche in den Akten stehen. Genauso die Videokameras vor und hinter dem Haus. Es gibt jede Menge Fotos in den Akten, von uns, unserer Familie, von Bekannten und Unbeteiligten. [..] Genauso wissen wir, dass die Internet- und Telefonunternehmen die Daten zur Verfügung gestellt haben [..] Und die Bahn die Bahncard-Daten zu den Reisen, die wir gemacht haben, usw. – http://annalist.noblogs.org

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Noch 65 Tage bis zur totalen Protokollierung der Telekommunikation…

28. October 2007

Nach dem ganzen sinnfreien Zeugs hier mal wieder was ernstes, wichtiges:

“Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft unter dem Motto „Freiheit statt Angst - Für die Grundrechte!“ zu bundesweiten Demonstrationen am 6. November 2007 auf, um die von der Koalition geplante Vorratsdatenspeicherung noch in letzter Minute zu stoppen.

Anlass für die Demonstrationen ist die Abstimmung des Deutschen Bundestags am 9. November über den Gesetzesentwurf zur Neugestaltung der Telekommunikationsüberwachung. Das Gesetz soll ab 2008 für Sicherheitsbehörden rückblickend über 6 Monate nachvollziehbar machen, wer wann mit welchen Adressen das Internet genutzt hat und wer mit wem per Telefon oder E-Mail Kontakt hatte, bei Handy-Nutzung einschließlich des Standorts. ” — Demoaufruf

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Reverse Speed-Dating

25. October 2007

Ein tolles neues Gesellschaftsspiel: Reverse Speed-Dating.

Stell dir vor es ist Speed-Dating. Und du bist dein Gegenüber.
Und dein Gegenüber ist du.
Verkaufe dich so wie du denkst er/sie würde es tun.
Und er spielt dich.
Das mit nen paar Freunden nach nen paar Bier.
Bis einer weint.
Super: Entweder man schlägt sich danach die Köppe ein oder man weiss seine Freunde zu schätzen.
So oder so. Ein guter Spass.

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Das menschliche Gehirn

19. October 2007

Der Aufbau des menschlichen Gehirns lässt sich nach Schneider/Roth in vier wesentliche Regionen unterteilen:

Picken, Packen, Ficken, Kacken

Also: Hefte raus, Klassenarbeit! Schreibt auf: Die vier Regionen des menschlichen Gehirns!

Der Autor des ersten richtigen Kommentars gewinnt eine Packung Öko-purex!

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Die freundlichen Herren der OMON

17. October 2007

Die OMON ist eine Spezialeinheit der russischen Polizei, teilweise vergleichbar mit dem deutschen SEK. Sie ist allerdings ausgerüstet wie militärische Einheiten, sieht so aus und tritt auch so auf.

Und von einer Kette (jeweils links und rechts vor der Bühne ca. 6) dieser Einheit wurde “die tobende Menge” beim Open-Air Konzert der überbewerteten und größenwahnsinnigen Coverband do not feed vor dem Theater in Dserschinsk “zurückgehalten”.
Die Jungs haben sich lästigerweise etwas ungern fotografieren lassen. Aber das musste festgehalten werden. Links also Publikum und Roadi (=moi) getrennt durch die OMON.

Hat da ein Staat etwa Angst vor zu vielen Menschen ( - der eigenen Bevölkerung) auf einem Haufen?

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Mayo in Russland

15. October 2007

Die zwei wesentlichen Erfindungen der Menscheit sind bekanntlich Bier und Pommes Spezial. Bei letzterem ist die wichtigste Zutat (also mal von Kartoffeln, Zwiebeln, Ketchup, Salz und vieeeel Fett abgesehen) natürlich die Mayonaise. Was sich so kompliziert schreibt gehört natürlich abgekürzt. Also: MAYO! Juhu!

Mein lieblings Fett wird auch in Russland gerne verwendet. Eigentlich fast immer. Ich glaube es gab während unseres Aufenthaltes kein Gericht, wo nicht Mayo drin, drauf oder drunter war. Sogar oben auf der Suppe! Nur nicht auf - Pommes…

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Grillzug

14. October 2007

Als Kontrapunkt zum Eintrag der unkonventionellen Völkerverständigung:

Solange noch solche Dinge erfunden, gebaut und in öffentlichen Parks aufgestellt werden besteht noch Hoffnung für die Zukunft der Menscheit: Eine Grill-Lokomotive! Toll. Jetzt noch n Super-Zündi rein und ab geht’s …

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Unkonventionelle Völkerverständigung

12. October 2007

Zweiter Tag des Bandaustauschs in Russland. Was liegt nahe als Kennenlernaktion? Falsch! Falsch. Auch Falsch. Richtig ist: Paintball!

(Fotos: Anke N. und Jens G.)

Deutsche und Russen die sich gegenseitig abballern. Na super. Hatten wir das nicht schonmal?
Aber hey: Ich kann nicht behaupten es hätte keinen Spass gemacht…

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Raucherbein

11. October 2007

Raucherbein

Man stelle den Aschenbecher rechts im Bild in das Bein links im Bild.

Was erhält man?

Ein exellentes Raucherbein

- geeignet für Parties, Balkon oder Wohnzimmer.


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